Kahlil Lechelt

[DE] Revision 328: Web Components →

Inspiriert durch einen Artikel von Mikeal Rogers berichtet Kahlil von seiner Begeisterung für Web Components. Neben konkreten Webstandards wie Custom Elements, Shadow DOM, Template-Elementen und HTML Imports (RIP) und Tools im Stile von Polymer und dem CDN unpkg treibt uns auch die Frage nach dem Warum und den möglichen Vorteilen von Web Components um.

Während Kahlil in Web Components, kombiniert mit modernen Template-Libraries (lit-html, hyperHTML/viperHTML) bzw. Data Binding für Template Elemente (wie in Revision 319 besprochen) eine Alternative zu bzw. neue Basis für Frontend-JS-Frameworks sieht – zu nennen wären neben Polymer X-Tag und Stencil – ist Peter weniger euphorisch.

Die durch Web Components hergestellte Interoperabilität von Komponenten kann ein großes Plus sein (EA-Erfahrungsbericht bei der Polymer-Conf), doch wie oft sich das wirklich positiv zu Buche schlägt, bleibt dahingestellt. Peter setzt selbst Web Components ein (html-import, scoped-style), sieht sie jedoch nur als eine für sehr bestimmte Anwendungsfälle brauchbare HTML-Abstraktion, quasi das jQuery-Plugin 2.0.

Habe beim Working Draft Podcast ein wenig über Web Components herum gestammelt. Shoutout an Peter und Hans für’s aushalten!